Filmplakat Düsseldorf 2039 Bacterial Attack

Der Film spielt in Düsseldorf im Jahre 2039. Nach einem plötzlichen außerirdischen Bakterienangriff verwandeln sich die Menschen in Untote ohne Seele und Gefühl. Lisa und Tom arbeiten gemeinsam in der Zeit des Angriffes im Keller und bekommen von der außerirdischen Bakterienattacke nichts mit. Nach dem Sie wieder in Ihre Wohnung gehen wollen, bemerken Sie aber das was schlimmes passiert sein muss. Überall im Haus und auf der Strasse liegen Personen auf dem Boden. Lisa und Tom ahnen noch nicht, in welcher Gefahr Sie sich befinden und das sich die scheinbar Toten, in nur einigen wenigen Stunden in außerirdische Zombies verwandeln werden. Beide bekommen Panik und laufen in Ihre Wohnung, dort versuchen Sie die Polizei, Familie und Freunde anzurufen, aber keiner meldet sich.

Der Überlebenskampf beginnt.


Genrefilm: Thriller, Action, Horror
Filmtitel: Düsseldorf 2039 - Bacterial Attack
Eine No-Budget-Produktion von Balint Media
Regie und Kamera: Hubert Balint
Hauptrollen: Mareike Haas, Dominik Kowalski
Leitende Maskenbildnerin: Kim Weber
Makeup Artist: Vera Polonskaya
Set-Fotograf: Ulf Thürmann
Wir bedanken uns bei der Autoverwertung Johann Wynbergen GmbH
und bei allen Statisten: Cristina Braun, Simon Stefan Bunzel, Sergey Gladyschev, Bianca Hinüber, Jessica Hinüber, Lara Hinüber, Dennis Krabs, Fiona Masloff, Manuela Rudolf, Stefanie Scheulen, Michael Stöwsand, Angela Voit, Christopher Weber, Oliver Weißkirchen, Agnieszka Weyrich, Sergej Zhurakovsky, und Andere

 

Setfotos auch in Facebook

Pressebericht über der Film Düsseldorf 2039 in der Express Zeitung

Pressebericht über der Film Düsseldorf 2039 in der Westdeutsche Zeitung

Pressebericht über der Film Düsseldorf 2039 im Düsseldorfer Anzeiger

 
 

Info zum Film

von Hubert Balint, Autor und Produzent


Mit dem nicht kommerziellen Filmprojekt wollten wir den ersten auf Düsseldorf bezogenen Horrorfilm produzieren. Als Leiter der Filmproduktion bei Balint Media erhalte ich viele Bewerbungen von Leuten die Referenzen oder eine Anstellung suchen.

Daher weiß ich dass es sehr viele talentierte Leute in Deutschland gibt, die alle auf eine Möglichkeit warten, mal in einer Filmproduktion mitzuwirken. Das wurde mir auch besonders deutlich bei den zahlreichen Bewerbungen mit denn ich förmlich überflutet wurde. Es kamen Anfragen aus gesamt Deutschland und Alle wollten unbedingt bei unserer no-budget Filmproduktion mitmachen.

Als ausgebildeter Fotograf und Kameramann beschäftige ich mich normalerweise mit den Produktionen von Unternehmensfilmen für mittelständige Unternehmen oder ich produziere Mitschnitte von Veranstaltungen z.B. auf Messen oder im Bundesministerium in Berlin oder auf den G20 Gipfel.

Die Idee:

Die Idee zu dem Film „Düsseldorf 2039“ wurde in einer netten Runde bei mir im Studio geboren. Das hat mich dann motiviert, mir eine kleine Horrorgeschichte für das Drehskript auszudenken. Schnell war klar, dass der Film in Düsseldorf spielen sollte, soweit es für eine free style Produktion Überhaupt möglich ist. Es ist schon ein großer Unterschiebt ob man z.B.in einem gesperrten Straßenabschnitt dreht oder einfach so unter Zeitdruck im öffentlichen Raum. Aber mir ging es ja in erster Linie darum, einfach mal was in Gang zubringen und mal was anzupacken.

Drehtage und Orte in Düsseldorf:

Für die Dreharbeiten haben wir vier Drehtage jeweils am Wochenende festgelegt.
Der erste Drehort war bei mir im Keller, in D-Westen.
Am zweiten Drehtag waren wir in D-Oberbilk im Zeitfeld und gegenüber am Drachen (Auf´m Hennekamp).
Da ich leider keine Drehgenehmigung für die Innenräume der alten Muskator-Fabrik bekommen habe, haben wir den dritte Tag im D-Hafen vor einer Ruine gedreht und auf der alten Tankstelle einige Meter weiter. Auch die Idee auf dem Burgplatz zu drehen konnte ich mangels Drehgenehmigung nicht umsetzen.
Den vierten Drehtag haben wir auf den Schrottplatz Autoverwertung Johann Wynbergen GmbH verbracht.

 

Drehorte Horrorfilm Düsseldorf 2039 Bacterial Attack

 

Die Soldaten:

Die Aufnahmen vom Militär habe ich im Bayern in einer Kaserne gedreht. Die Soldaten hatten alle viel Spaß und haben die Dreharbeiten kostenlos und mit vollem Einsatz mit Mensch und Maschine unterstützt. An dieser Stelle möchte ich mich auch hier noch einmal herzlich bedanken.

Die Hauptrollen:

Die Hauptdarsteller Mareike Haas und Dominik Kowalski haben tolle Arbeit geleistet und sich mit vollem Einsatz für das Projekt engagiert. Ohne Gage haben sie ihre Rolle Lisa und Tom mit Leidenschaft gefüllt und sehr kreativ vor der Kamera umgesetzt. Dabei wurden auch eigene Ideen noch mit eingebracht. Auch hierfür möchte ich mich herzlich bei Mareike und Dominik bedanken.

Leitende Maskenbildnerin:

Kim Weber als Leitende Maskenbildnerin und Ihre Kollegin Vera Polonskaya waren für die Maske zuständig, beide haben die Produktion auch ohne Bezahlung begleitet und bis spät in die Nacht, mehr als 50 Statisten (Zombies) geschminkt. Und da ich nicht genug Leute für das Licht am Set hatte, hat Kim Weber sogar noch nach ihrer Arbeit das Licht für mich an der Kamera gemacht. Herzliche Dank Kim und Vera für eure auch tolle Unterstützung.

Set-Fotograf:

Ein herzliches Dankeschön geht auch an unseren Set-Fotografen Ulf Thürmann der über 600 Fotos in den vier Drehtagen geschossen und in den darauf folgenden Tagen nachbearbeitet hat. Und abschließend geht natürlich auch noch ein herzliches Dankeschön an alle Statisten die auch mit voller Begeisterung mit dabei waren. Einige hatten sogar eine lange Anreise auf eigene Kosten.

Hier einige Fragen die mir gestellt wurden:

Warum spielt die Handlung in Düsseldorf?

Warum nicht, ich lebe und arbeite hier und daher lag es für mich nahe, das ich die Story auch auf Düsseldorf bezogen habe.

Warum gibt es einen außerirdischen Bakterienangriff gerade in Düsseldorf?

Die Filmgeschichte ist natürlich reine Fantasie und frei erfunden und hat keinen Hintergrund, es hätten auch Bonn, Aachen oder Hamburg sein können. Jedoch bin ich der Meinung wenn eine außerirdische Spezies die Erde erobern will, dann könnte ich mir ein Angriff so vorstellen. Bakterien sind günstig und effektiv und machen den Weg widerstandslos für die Angreifer frei.

Warum werden die Menschen Grün als Zombies?

Bei dem Film handelt es sich ja um eine nicht kommerzielle Produktion, daher haben wir grüne Airbrushfarbe genommen, da ich die noch im Lager hatte. Die ursprüngliche Idee war Rot, leider haben wir keinen Sponsor gefunden, der uns die Theaterfarbe finanzieren wollte. Alle Karnevalsläden in Düsseldorf haben uns mit der Begründung kein Interesse eine Absage geschickt.

Wieso spielt der Film 2039?

Wie bereits oben erwähnt, alles reine Fantasie und frei erfunden.

Warum sind die Hauptdarsteller Lisa und Tom nicht infiziert worden?

Im Film ist ja zusehen das die beiden in der Zeit der Attacke im Keller arbeiten. Von ca. 17:15 Uhr bis ca. 22:00 Uhr. Der Angriff erfolgte um ca. 17:20 Uhr. Alle Menschen die zu dieser Zeit die Bakterien einatmeten wurden infiziert. Die Idee ist das die Bakterien im Körper die DNA umwandelt und so der menschliche Körper außerirdisch wird. Die Bakterien die auf den Boden, ohne Kontakt zum Menschen gefallen sind, haben nicht überlebt und sind in wenigen Minuten abgestorben.

Warum spielt die Schlussszene auf einem Schrottplatz.

Auf einem Schrottplatz zwischen alten Autos zu drehen fand ich persönlich sehr spannend. Da sich ja hier viele Möglichkeiten bieten, aufregende Szenen zu produzieren. Nach dem ich die Idee auf dem Schrottplatz geboren hatte, habe ich die Schrottplatzbetreibern in Düsseldorf und Neuss, Dormagen und Wuppertal angerufen und um Unterstützung gebeten. Leider haben alle abgesagt, bis auf die Firma Autoverwertung Johann Wynbergen GmbH, Lichtenbroicher Weg 211, 40472 Düsseldorf, www.auto-wynbergen.de
Der Familienbetrieb war von meiner Idee begeistert und hat sofort Ihre Unterstützung zugesagt. Aber nicht nur das, sie haben auch am Set mitgeholfen und noch alle Personen am Set mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Alle waren begeistert von der Freundlichkeit der Autoverwertung Johann Wynbergen. So haben wir den vierten und letzten Drehtag bist 3 Uhr morgens auf den Schrottplatz verbracht. Auch hierfür möchte ich mich herzlich für die Unterstützung bedanken.

ZoominTV

Anwesend war auch Meinke von Oepen, Journalist von Zoomin TV, der noch während den Dreharbeiten Live in Internet berichtete.
Die Videos können noch unter diesem Link angesehen werden. Ich bedanke mich auch hier bei dem Zoomin TV Düsseldorf Team.